Aktuelles




Höfe der Bäuerlichen Gesellschaft
die als Demonstrationsbetriebe im Bundesprogramm Ökolandbau teilnehmen



Schleswig-Holstein
Der Lämmerhof
Detlef Hack
Dorfstr. 10
23896 Panten
Tel. 04543-891151
Fax. 04543-891154
eMail: laemmerhof[AT]t-online.de
www.laemmerhof.de

Schleswig-Holstein
Demeter Gut Wulfsdorf
Georg Lutz
Bornkampsweg 39, 22926 Ahrensburg
Tel. 04102-51109
Fax. 04102-8249310
eMail: info[AT]gutwulfsdorf.de
www.gutwulfsdorf.de

Schleswig-Holstein
Betriebsgemeinschaft Demeter-Hof Dannwisch
Tobias Schüller
Dannwisch 1, 25358 Horst
Tel. 04126-1456
Fax. 04126) 2784
eMail: info[AT]dannwisch.de
www.dannwisch.de

Schleswig-Holstein
Hofgemeinschaft Löstrup
Sabine Wendt
Löstrup 6, 24966 Sörup
Tel. 04635-292353
Fax. 04635-514
eMail: hofgemeinschaft.loestrup[AT]t-online.de
www.hofgemeinschaft-loestrup.de

Niedersachsen
Demeter Gut Adolphshof
Angelika Güntzel
Gut Adolphshof, 31275 Lehrte-Hämelerwald
Tel. 05175-5222
Fax. 05175-7884
eMail: landbauforschung[AT]adolphshof.de
www.adolphshof.de

Niedersachsen
Bauckhof
Ralf Weber
Triangel 6, 21385 Amelinghausen
Tel. 04132-91200
Fax. 04132-912024
eMail: amelinghausen[AT]bauckhof.de
www.bauckhof.de

Mecklenburg-Vorpommern
SOS-Dorfgemeinschaft Grimmen-Hohenwieden
Joachim Lutze
Hohenwieden 9, 18507 Grimmen
Tel. 038326-65440
Fax. 038326-654432
eMail: dg-grimmen[AT]sos-kinderdorf.de
www.sos-dg-grimmen.de


Eine Initiative des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
Demonstrationsbetriebe im Bundesprogramm Ökolandbau

Für Landwirte sind Betriebe, die unter gleichen regionalen Voraussetzungen ökologischen Landbau betreiben, praktische Anschauungsobjekte und erste Anlaufstellen zum unmittelbaren Informationsaustausch mit Berufskollegen.

Aber auch für Verarbeiter von ökologischen Lebensmitteln, Händler und Verkaufspersonal und andere interessierte Gruppen bieten solche Höfe hervorragende Einblicke in die praktische Umsetzung der ökologischen Landwirtschaft.

In Deutschland mangelte es jedoch oft an geeigneten Betrieben in den entsprechenden Regionen beziehungsweise fehlt für interessierte Gruppen die Information über die Besuchsmöglichkeiten solcher Betriebe.

Deshalb wurde als eine wichtige Maßnahme des Bundesprogramms Ökologischer Landbau ein gleichmäßig über die Republik verteiltes Netz von 200 Demonstrationsbetrieben des ökologischen Landbaus aufgebaut.

Was leisten die Demonstrationsbetriebe?

Die Landwirte der Demonstrationsbetriebe haben die Aufgabe, ihre Höfe für Berufskollegen, Lebensmittelverarbeiter, Vermarkter von Bio-Produkten sowie andere interessierte Gruppen wie Auszubildende, Schüler und Studenten, aber auch Verbraucher für Besuche zu öffnen. Sie zeigen ihnen den Betrieb und stehen für Informations- und Fachgespräche zur Verfügung.

Der öffentliche Zugang zu den Betrieben garantiert den genannten Gruppen einen praxisnahen Blick in den Alltag des Öko-Landbaus, seine besondere Qualität, seine Chancen und Probleme.

Darüber hinaus können die Landwirte über ihre speziellen Produktionsschwerpunkte und Vermarktungsformen informieren sowie regionaltypische Standortbedingungen erläutern.

Jeder Hof öffnet dafür an bestimmten Terminen seinen Betrieb. Die Termine der einzelnen Betriebe werden auf Oekolandbau.de und zusätzlich in Fachpublikationen, der regionalen Presse sowie unter www.bundesprogramm-oekolandbau.de veröffentlicht. Über die Koordinationsstelle können auch individuelle Termine vereinbart werden.

Wie wurden die Demonstrationsbetriebe ausgewählt?

Aus einer großen Zahl von Bewerbern wählte eine Jury aus Vertretern der Anbauverbände und der Geschäftsstelle Bundesprogramm Ökologischer Landbau in der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung 200 Demonstrationsbetriebe aus. Gesucht und gefunden wurden Betriebe aus allen Landschaftsräumen Deutschlands mit den regionaltypischen Produktionsschwerpunkten.

In allen Fällen handelt es sich bei den Demonstrationsbetrieben um landwirtschaftliche und gartenbauliche Betriebe oder Wein- und Obstbau-Betriebe, die schon mehrere Jahre nach den Kriterien des ökologischen Landbaus geführt werden und nach der EG-Öko-Verordnung  zertifiziert sind. Mehrheitlich unterliegen sie auch der Kontrolle eines der anerkannten Verbände des ökologischen Landbaus.






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Fon: 04132/933019-0, Fax: 04132/933019-33